Comeback

Barbara Schöneberger meldet sich aus Babypause zurück

Die Moderatorin ist vor vier Montane zum zweiten Mal Mutter geworden. Jetzt ist sie zurück und wird im Sommer gemeinsam mit Musiker Larsito durch das Festival „BeLaSound“ im Freibad Plötzensee führen.

Foto: JOERG KRAUTHOEFER

Sie ist wieder zurück - und wie. Bestens gelaunt, im sommerlichen Kleid und mit ansteckendem Lachen präsentierte sich Barbara Schöneberger jetzt im Berliner Freibad Plötzensee.

Dort wird die 39 Jahre alte Moderatorin, die vor vier Monaten zum zweiten Mal Mutter geworden ist, vom 14. bis zum 16. Juni 2013 durch das Musikfestival „BeLaSound“ führen. Unterstützung bekommt sie dabei von Larsito, Musiker und Mitglied der Berliner Band Culcha Candela. „Wir sind quasi Marianne und Michael der lateinamerikanischen Musikszene“, sagt Barbara Schöneberger und lacht.

Sie freut sich, das Latin-Festival, das in diesem Jahr zum ersten Mal stattfinden wird, zu unterstützen. „Ich bringe das sehr gerne mit auf den Weg, weil ich glaube, dass es eine wirklich coole Veranstaltung werden wird. Außerdem liebe ich die lateineuropäische und lateinamerikanische Musik. Und ich habe südländisches Temperament! Insofern passt das sehr gut.“ Jan Stens, der das Festival gemeinsam mit Maria Fernández Chamorro und seinem Team organisiert, ist stolz auf das hochkarätige und vielfältige Programm.

„Wir haben tolle Bands wie Nouvelle Vague oder die Salsa-Musiker von Los Van Van. Aber auch Solo-Künstler wie Alex Cuba, den brasilianischen Rapper Emicida oder die Sängerin Alice Francis. „Von Bossa-Nova über Jazz, Soul, Hip-Hop, Rock und Latin-Sound ist wirklich in jeder Sprache, jedem Rhythmus und für jeden Geschmack etwas dabei“, erklärt Jan Stens, der mit dem „BeLaSound“- Festival eine kulturelle Brücke zwischen Berlin und den Ländern Lateineuropas und Lateinamerikas schlagen will. Neben den musikalischen Acts wird es auch Workshops, unter anderem für Capoeira, Latin Percussion oder Brasilian Dance geben. Wer es ruhiger mag, findet Lektüre am „Lesebaum“. Auch für das leibliche Wohl des Besucher wird mit landestypischem Essen und Getränken gesorgt.

„Es ist einfach ein Festival für die ganze Familie“, sagt Barbara Schöneberger. Stichwort Familie: Fällt es ihr schwer, ihre kleine Tochter beim Babysitter zu lassen? „Ich arbeite sehr gerne, und ich genieße es, wieder ein bisschen vor die Tür zu kommen. Die ersten Wochen war ich nur zu Hause. Aber ich bleibe auch nie allzu lange weg“, sagt sie.

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