Seit Dirk Borchardts Fernsehdebüt mit „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sind über 30 Jahre vergangen. Dennoch blieb der inzwischen 54-Jährige als Schauspieler höchst aktiv, etwa in Serien wie „Praxis Meerblick“ oder Reihen wie „Nächste Ausfahrt Glück“. Sein komödiantisches Talent zeigt Borchardt am 12. Januar um 20.15 Uhr in der ARD – in einem Film, der in gewisser Weise nah an seinem Privatleben spielt.
Im ARD-Film „Wenn Papa auf der Matte steht“ spielt Borchardt einen Vater, der die Beziehung zu seiner erwachsenen Tochter ausbauen möchte. Wie passend, dass er sich seit fast zwei Jahren neben dem Beruf einer neuen Herausforderung stellt: 2022 wurde Borchardt selbst zum ersten Mal Vater. Im Interview erklärt der Schauspieler, wie seine kleine Tochter sein Leben prägt, was ihm an der jungen Generation nicht gefällt und warum er dennoch gerne den Körper eines 20-Jährigen hätte.
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In Ihrem neuen Film geht es um die Unterschiede zwischen der Väter- und Töchtergeneration. Wie alt fühlen Sie sich?



