Für Hollywood war Ralf Moeller im alten Rom des „Gladiator“, im deutschen Kino in Filmen wie „Klassentreffen 1.0“. Was viele nicht wissen: Seit Jahren widmet sich der 64-jährige Schauspieler immer wieder sozialen Kampagnen und Aktionen. Aktuell versucht er, mit einer neuen Initiative junge Leute für das Handwerk zu motivieren.

Im Interview erklärt Ralf Moeller, warum er mit seinem Leistungsethos bei einem Teil der Jugend auf wenig Gehör zu stoßen droht, wie er sie trotzdem begeistern will und ob eine politische Karriere wie die von Arnold Schwarzenegger für ihn auch infrage käme.

Sie sind vor allem als Schauspieler und Bodybuilder bekannt. Wie kommen Sie dazu, sich für den Nachwuchs des deutschen Handwerks einzusetzen?