Ein fünf Jahres altes Mädchen hat beim Spielen in einem Kindergarten in Syke (Niedersachsen) eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Es fand einen mehrere tausend Jahre alten, gut erhaltenen Dolch, berichtet der NDR.
Das Mädchen nahm den Fund mit nach Hause und zeigte ihn seinem Vater. Diesem war offensichtlich schnell bewusst, dass seine Tochter etwas Besonders angeschleppt hatte. Der Mann machte Fotos von dem Dolch und schickte sie an das Syker Kreismuseum mit der Frage, ob es sich um einen archäologischen Fund handeln könnte.
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Das Museum leitete die Fotos wiederum weiter an das Niedersächsische Amt für Denkmalpflege in Hannover. Die Wissenschaftler dort konnten bestätigen, dass der Dolch aus der Jungsteinzeit stammt und etwa 5000 Jahre alt ist. Ähnliche Exemplare gebe es in der Gegend kaum, hieß es. Am 26. April soll der Dolch nun der Öffentlichkeit präsentiert werden. (tok)
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