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Whatsapp: Account bald auf vier Geräten gleichzeitig nutzbar

Wie Sie WhatsApp richtig nutzen

Wie Sie WhatsApp richtig nutzen

Der Messenger-Dienst ist Deutschlands meist genutztes Chatprogramm. Dennoch kennen sich viele Nutzer nicht mit seinen Funktionen aus. Wir erklären, was die App alles kann.

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Bisher galt für Whatsapp eine Ein-Geräte-Politik. Doch Mark Zuckerberg persönlich hat ein Update mit großen Veränderungen angekündigt.

Berlin/Mountain View. Für Whatsapp stehen große Veränderungen bevor. Der Messengerdienst soll einen Multi-Geräte-Support erhalten. Bisher konnten Nutzerinnen und Nutzer ihren Account immer nur auf einem Smartphone oder Tablet gleichzeitig nutzen. Wer sein Gerät wechselte und sich dort bei Whatsapp einloggte, wurde auf dem vorherigen Gerät automatisch abgemeldet.

Gegenüber dem Onlineportal WABetInfo haben nun Facebook-Chef Mark Zuckerberg und Whatsapp-CEO Will Cathcart ein Update angekündigt, dass dies ändern soll. Whatsapp ist nach der Übernahme 2014 Teil von Facebook.

Whatsapp will Testphase bereits in den nächsten Monaten starten

In Zukunft soll es Nutzern möglich sein, ihren Whatsapp-Account auf bis zu vier Geräten gleichzeitig zu nutzen. "Es war eine große technische Herausforderung alle Nachrichten und Inhalte eines Nutzers über mehrere Geräte hinweg zu synchronisieren, selbst wenn bei einem davon der Akku leer ist", sagte Zuckerberg. Dieses Problem sei aber nun gelöst. Wie WABetInfo bereits vor den offiziellen Ankündigungen enthüllte, sollen Nutzer über die Funktion Linked Devices bis zu vier Geräte mit ihrem Account verknüpfen oder wieder daraus entfernen können.

Seit gut zwei Jahren arbeitet Whatsapp an der Einführung der Multi-Geräte-Funktion. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sei von dem Update nicht betroffen und bleibe erhalten, sagte Zuckerberg. Wann genau das Update für die Multi-Geräte-Funktion durchgeführt werden sollte, gab er nicht bekannt.

Zunächst kündigte Whatsapp-Chef Cathcart den Start einer Betaversion innerhalb der nächsten zwei Monate an. Wenn die Testphase erfolgreich verläuft, könnte danach die weltweite Einführung für Whatsapp folgen.

(fmg)

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