
Menschen – und Tiere – aus der Provinz Nakhon Si Thammarat sind in einer Notunterkunft unterbracht. Der Tropensturm „Pabuk“ hat heftige Regenfälle gebracht.© picture alliance/AP Photo | Sumeth Panpetch

Die Inseln Koh Phangan, Koh Tao und Koh Samui hat der Sturm am Freitag erreicht.© picture alliance/AP Photo | Sumeth Panpetch

In der Provinz Nakhon Si Thammarat riss „Pabuk“ Bäume aus der Erde.© REUTERS | STRINGER

Hilfskräfte brachten Boote vor den Fluten in Sicherheit. © REUTERS | KRITTAPAS CHAIPIMON

Vom Sturm umgestürzte Stromleitungen blockierten eine Hauptverkehrsstraße in Pak Phanang.© dpa | Sameth Panpetch

In der südlichen Provinz Pattani waren die Boote alle fest im Dock untergebracht. © REUTERS | SURAPAN BOONTHANOM

Keiner traute sich raus – die Schiffe waren vor Ankunft des Sturms landesweit in den Häfen.© REUTERS | SURAPAN BOONTHANOM

Ein Mann hisste am Donnerstag vor der beliebten Touristen-Insel Koh Samui eine rote Flagge am Strand von Chaweng auf der Insel Koh Samui.© dpa | Sithipong Charoenjai

In Songkhla holte ein Fischer sein Boot vom Wasser weg – damit es vom noch drohenden Sturm nicht zerstört wird.© picture alliance/AP Photo | Sumeth Panpetch

Auch weitere Kollegen sicherten ihren Besitz.© dpa | Sumeth Panpetch

Ebenfalls in Songkhla schützten Einwohner Gebäude mit Sandsäcken.© picture alliance/AP Photo | Sumeth Panpetch

Viele beliebte Touristenorte in Thailand wappneten sich gegen die Fluten.© dpa | Sumeth Panpetch
picture alliance/AP Photo

