Die Aufgabe von Postboten ist es, Postsendungen zu verteilen. Ein Postbote in Turin zog es allerdings vor, die Postsendungen bei sich zu Hause zu sammeln. Am Ende hatte er einen 400 Kilo schweren Berg an Sendungen gesammelt. Der Grund: Er hielt seine Bezahlung für zu gering.

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Der 33-Jährige kündigte seine Arbeitsstelle im Jahr 2017. Zum Zeitpunkt der Kündigung will er bereits seit drei Jahren keine einzige Sendung mehr ausgeliefert haben, berichtet der britische „Guardian“.
Unterwegs mit 70 Briefen und einem Klappmesser
Der kuriose Fall ist nicht der erste seiner Art. Der bequeme Bote aus Turin blieb vermutlich durch die als unzuverlässig geltende italienische Post unentdeckt.
Die kuriosesten Einsätze der Polizei











































Er fiel schließlich bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle auf. Bei ihm wurden 70 Briefe und ein 20 Zentimeter langes Klappmesser gefunden. Er muss sich jetzt wegen Diebstahls, widerrechtlicher Aneignung von Postsendungen und unerlaubten Waffenbesitzes verantworten. (dahe)


