70.000 im Stadion von Minneapolis, Millionen vor den Fernsehern: Der Super-Bowl ist nicht nur sportlich ein Großereignis. Die Halbzeitshow gestaltete diesmal US-Sänger Justin Timberlake.
70.000 im Stadion von Minneapolis, Millionen vor den Fernsehern: Der Super-Bowl ist nicht nur sportlich ein Großereignis. Die Halbzeitshow gestaltete diesmal US-Sänger Justin Timberlake. © USA TODAY Sports | Kirby Lee
Fast 14 Minuten lang stand der 37-Jährige im Rampenlicht. Die Show war ein Medley seiner größten Hits, darunter „Can’t Stop the Feeling“, „SexyBack“, „Cry Me a River“ und „Rock Your Body“.
Fast 14 Minuten lang stand der 37-Jährige im Rampenlicht. Die Show war ein Medley seiner größten Hits, darunter „Can’t Stop the Feeling“, „SexyBack“, „Cry Me a River“ und „Rock Your Body“. © Getty Images | Christopher Polk
In der Heimatstadt von Prince zollte er auch dem im April 2016 gestorbenen Star Tribut. Auf einer riesigen Leinwand in lila Licht getaucht erschien der „Purple Rain“-Sänger.
In der Heimatstadt von Prince zollte er auch dem im April 2016 gestorbenen Star Tribut. Auf einer riesigen Leinwand in lila Licht getaucht erschien der „Purple Rain“-Sänger.© Getty Images | Elsa
Es war Timberlakes dritter Super-Bowl-Einsatz. 2001 war er mit seiner ehemaligen Boygroup ‘N Sync aufgetreten, 2004 mit der Sängerin Janet Jackson.
Es war Timberlakes dritter Super-Bowl-Einsatz. 2001 war er mit seiner ehemaligen Boygroup ‘N Sync aufgetreten, 2004 mit der Sängerin Janet Jackson. © Getty Images | Patrick Smith
Vor dem Anpfiff des Spiels trug Sängerin Pink (38) die US-Nationalhymne vor.
Vor dem Anpfiff des Spiels trug Sängerin Pink (38) die US-Nationalhymne vor. © Getty Images | Christopher Polk
Gewohnt extravagant: Boxer Floyd Mayweather.
Gewohnt extravagant: Boxer Floyd Mayweather. © Getty Images | Patrick Smith
Der sportliche Superstar des Abends ging schließlich geknickt vom Feld. Quarterback Tom Brady unterlag mit seinen New England Patriots überraschend den Philadelphia Eagles mit 33 zu 41 Punkten.
Der sportliche Superstar des Abends ging schließlich geknickt vom Feld. Quarterback Tom Brady unterlag mit seinen New England Patriots überraschend den Philadelphia Eagles mit 33 zu 41 Punkten.© REUTERS | CHRIS WATTIE
Die Fans der Außenseiter aus Philadelphia jubelten.
Die Fans der Außenseiter aus Philadelphia jubelten.© REUTERS | JESSICA KOURKOUNIS
Enttäuschung auf der anderen Seite.
Enttäuschung auf der anderen Seite.© REUTERS | JESSICA KOURKOUNIS
Cheerleaders der New England Patriots.
Cheerleaders der New England Patriots.© REUTERS | KEVIN LAMARQUE

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