Playlist

Diese Musik hört US-Präsident Barack Obama diesen Sommer

US-Präsident Barack Obama hat eine Liste mit seinen Lieblingssongs für den Sommer geteilt. Eine Mischung aus Hip Hop, Jazz und Blues.

Musikalisches Paar: US-Präsident Barack Obama mit seiner Frau Michelle beim Tanzen.

Musikalisches Paar: US-Präsident Barack Obama mit seiner Frau Michelle beim Tanzen.

Foto: ZUMA Press / imago/ZUMA Press

Washington.  Tagsüber steht Barack Obama auf eine rhythmische Mischung aus Hip Hop, Jazz und Rhythm’n Blues, abends darf es bei langsamen „Slow Jams“ gerne etwas ruhiger sein. „Habe darauf gewartet, das hier rauszuhauen“, mit diesen Worten hat der US-Präsident seine Sommerplaylist via Twitter mit der Welt geteilt.

Die Liste des 55-Jährigen, die bei dem Musik-Streamingdienst Spotify zu finden ist, besteht dabei aus zwei Teilen. Zu Liedern von Nina Simone („Sinnerman“) über Aretha Franklin („Rock Steady“) und Charles Mingus („II B.S.) bis zu Jay Z („So Ambitious“), die Beach Boys („Good Vibrations“) und Manu Chao („Me Gustas Tu“) verbringt der US-Präsident gerne den Tag. Die 19 Titel könnten dabei durchaus auch bei einer Strandparty gespielt werden.

Obama zeigt häufiger, wie musikalisch er ist

Nachts lauscht Obama einer 20-köpfigen Zusammenstellung, die deutlich „smoother“ und romantischer ist. Unter anderem laufen Songs von Miles Davis („My Funny Valentine“), D’Angelo („Lady“), Aaron Neville („Tell It Like It Is“) und Caetano Veloso („Cucurrucucú Paloma“). „Und was hört ihr so?“, fragt Obama in seinem Tweet. Er und seine Familie verbringen derzeit ihren Urlaub auf der Insel Martha’s Vineyard.

Dass der Präsident sehr musikalisch ist, hat er bereits mehrfach unter Beweis gestellt. So sang er etwa vor Kurzem im Rahmen einer Trauerfeier „Amazing Grace“, jammte in der US-Talkshow „Tonight Show“ mit Spaßvogel Jimmy Fallon und auch zum Tanzen lässt er selten eine Gelegenheit aus, wie sich immer wieder bei öffentlichen Auftritten zeigt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Obama seine Musik für den Sommer als Liste veröffentlicht. (schrö/dpa)