Neben dem großen Umstyling erwartet die Zuschauer in der jüngsten „Germany’s next Topmodel“-Folge (20.15 Uhr, Pro Sieben) eine weitere Überraschung: Die 18-jährige Musik- und Tanz-Studentin Bingyang aus Köln muss nach Hause fahren.
Nicht etwa weil die Chinesin schlecht auf dem Catwalk gelaufen ist oder kein schönes Foto von ihr geschossen wurde. Schuld am Aus in der Castingshow sind die amerikanischen Behörden, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet.
Heidi Klum und ihre Topmodel-Anwärterinnen fliegen in dieser Folge von Dubai nach Los Angeles. Die amerikanische Einreisebehörde soll der Chinesin Bingyang aber das Visum verweigert haben. Da konnte auch die Model-Mama nicht helfen.
Zum achten Mal suchen Pro Sieben und der deutsche Exportschlager nach einem Nachwuchsmodel. Die Frage ist bloß: Wie lange noch? Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Liebe zwischen ProSieben und der Model-Mutti in dem Maße abkühlte, wie die Quoten bröckelten. Entsprechend nervös sieht Heidi Klum der achten Staffel entgegen. Sie habe Lampenfieber, hatte sie im Interview mit der Zeitschrift "Gala" eingeräumt.
Acht Kandidatinnen sind raus
In den ersten beiden Folgen mussten die Mädchen erst in Abendkleidern draußen im winterlichen Wiesbaden vor dem Fotografen und ihren Verwandten posieren. Gleich dort hieß es für einige, bereits die Koffer zu packen. Sie durften nicht nach Dubai fliegen, wo eine erste Modenschau auf sie wartete - mit anschließendem Abgang weiterer Kandidatinnen. Zum Fotoshooting wurde die Gruppe geteilt. Die einen posierten in schwindelerregender Höhe auf einem Hochhaus. Die anderen tauchten in einem Fischbecken ab, wo auch ein Hai „sein Unwesen“ trieb.
Von den 25 Kandidatinnen sind noch 17 Mädchen im Rennen um den Titel „Germany’s Next Topmodel“.
BM



