Bereits Mitte der Woche kam das Kind zur Welt, wie Sabrina Staubitz nun der „Bild am Sonntag“ erzählte. „Ich bin – wie fast alle Frauen, die eine Geburt erleben dürfen – dankbar, glücklich und müde“, sagte die Mitarbeiterin des Bayerischen Rundfunks („Boulevard Bayern“). „Alles andere soll bitte Privatsache bleiben.“
Tatsächlich halten der Chefredakteur der „Zeit“ und Staubitz sich in der Öffentlichkeit äußerst bedeckt. Gemeinsame Fotos der beiden sind Mangelware. Dabei kennen sie sich bereits seit zwei Jahren, und ansonsten ist die Moderatorin alles andere als Kamerascheu.
Monate vor der Geburt hatte Staubitz allerdings bereits der „Bunten“ verraten, dass man sich besonders über ein Mädchen freuen würde. Denn "Väter werden von ihren Töchtern meist abgöttisch geliebt und angehimmelt."
Außerdem habe di Lorenzo "eine minimale Präferenz für ein Mädchen, weil er einfach eine gewisse natürliche Begabung im Umgang mit Frauen hat". Aus ihrer ersten Ehe mit Wolfram Winter hat die Fernseh-Moderatorin keine Kinder.
dpa/str




