Die Eltern und die Schwester waren nach der Bluttat vom 11. März 2009 an einen unbekannten Ort gezogen. Tim K. hatte 15 Menschen und sich selbst getötet. Das berichtet das Magazin "Focus".
In dem Exposé für das 1958 gebaute und 1997 sanierte Haus wird dem Bericht zufolge auch der Tresor erwähnt, in dem der Vater von Tim K. Waffen und Munition hortete.
Über die mit dem Haus verbundene Person Tim K. werden potenzielle Käufer nicht aufgeklärt. Eine Mitarbeiterin der Maklerfirma sagte dem Magazin: „Wir sind nicht verpflichtet, Interessenten etwas über die Geschichte des Objektes mitzuteilen.“
dpa/cor





