Prominente

Madonna bleibt bei Scheidung hart

Die Finanzberater werde in nächster Zeit einiges zu tun haben. Madonna hat angeblich eine Kanzlei angeheuert, um die Besitzverhältnisse von ihr und ihrem Mann zu klären. Beide laufen inzwischen schon ohne Ehering herum. Und Madonna soll bereits im April bei einer Scheidungs-Anwältin gewesen sein.

Popstar Madonna und Regisseur Guy Ritchie ordnen angeblich für eine bevorstehende Scheidung ihre finanziellen Angelegenheiten. Wie der „Daily Mirror“ am Dienstag berichtete, wurden die Finanzberater des Paars beauftragt, die Besitzverhältnisse zu überprüfen. Ein anonymer Informant sagte dem Blatt, die unter Prominenten beliebte Kanzlei MGR sei gewarnt worden, dass sie in den nächsten Monaten viel zu tun bekomme. Die Berater sollen demzufolge klären, welcher Besitz den Eheleuten einzeln und gemeinsam gehört. Dies solle die Grundlage für eine Scheidungsvereinbarung bilden.

„Madonna scheint hart zu bleiben und wird das so schnell wie möglich hinter sich bringen wollen, es sei denn, Guy kann sie davon abbringen, wenn er in New York eintrifft“, sagte die Quelle dem Blatt. Ein anderer Informant betonte hingegen, Ritchies Besuch in New York sei seit langem geplant gewesen. „Es ist kein letzter verzweifelter Versuch, die Ehe zu retten“, zitierte die US-Sendung „E! News“ ihre Quelle. Der Regisseur wolle den gesamten Juli bei seiner Frau und den drei Kindern verbringen. Madonna bereitet sich in Manhattan derzeit auf ihre Welttournee vor, die am 23. August beginnt.


Ritchie war am Montagabend von London kommend in New York eingetroffen. Dort wurde der 39-Jährige laut Medienberichten ohne seinen Ehering fotografiert, als er die gemeinsame Wohnung an der Upper West Side aufsuchte. Madonna war bereits am Wochenende ohne ihren Ehering gesichtet worden. Ihrer Sprecherin Liz Rosenberg zufolge lässt dies jedoch keinen Rückschluss auf eine Ehekrise zu. „Madonna hat in den vergangenen sechs Jahren selten einen Ehering getragen, also gibt es da keine geheime Botschaft“, sagte sie laut der US-Zeitschrift „People“.

Die Londoner „Times“ hatte zuvor berichtete, dass die Sängerin bereits im April die Scheidungsanwältin Fiona Shackleton konsultiert hatte. Die Juristin hatte bereits Prinz Charles bei seiner Scheidung von Prinzessin Diana vertreten. Zuletzt war sie mit der Trennung von Ex-Beatle Paul McCartney und Heather Mills betraut.