Tiergarten

Sönke Wortmann inszeniert "Frau Müller muss weg" im Grips Theater

"Nur keine Gefühlsausbrüche. Diese Frau kriegt hier nur mitgeteilt, dass wir sie als Lehrerin unserer Kinder nicht mehr wünschen", rät Jessica ihren Mitstreitern beim Elternabend. Für die fünf Eltern der Klasse 6b ist klar, Schuld an den mittelmäßigen Leistungen ihrer Kinder hat die Lehrerin, was sie nicht durchgehen lassen wollen. Denn sonst klappt es womöglich nicht mit dem Sprung aufs Gymnasium.

Lutz Hübners Komödie "Frau Müller muss weg", die 2010 in Dresden uraufgeführt wurde, beschreibt das Desaster eines Elternabends, bei dem klar wird, dass die Eltern ihre Kinder keineswegs besser kennen als die Lehrer. Sie sind zu sehr an Leistung interessiert und haben vergessen, dass es manchmal besser wäre, Kinder in Ruhe zu lassen anstatt sie mit Kursen zu traktieren.

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