Der Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin treibt den Umbau seiner Mannschaft weiter voran. Am Dienstag vermeldeten die Köpenicker die Verpflichtung des offensiven Außenbahnspielers Joshua Mees. Der sechste Neuzugang der „Eisernen“ kommt vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2021. In der abgelaufenen Spielzeit war der 22-Jährige an Unions Ligakonkurrenten SSV Jahn Regensburg ausgeliehen und erzielte in 22 Ligapartien sechs Tore. Mees soll den Abgang von Linksverteidiger Kristian Pedersen kompensieren, der zum englischen Zweitligisten Birmingham City wechselte.

„Joshua Mees ist ein vielversprechender junger Spieler, der in der letzten Saison konstant im Profibereich gespielt hat und in der 2. Bundesliga bereits Akzente gesetzt hat“, sagte Unions Geschäftsführer Oliver Ruhnert: „Wir möchten ihn weiterentwickeln und sind davon überzeugt, dass er seinen Weg bei uns erfolgreich fortsetzen wird.“

Mees sieht im Wechsel zu Union einen „weiteren Schritt nach vorne“ in seiner Karriere. „Ich kenne die Liga jetzt ganz gut und weiß genau, was mich erwartet und auch, was von mir erwartet wird. Union ist ein außergewöhnlicher Club, auf den ich mich sehr freue“, erklärte der gebürtige Saarländer.

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dpa