Well done, möchte man den Briten zurufen, die nicht nur aus sportlicher Hinsicht mit dem besten Abschneiden seit 1904 und Rang drei im Medaillenspiegel, sondern auch als Gastgeber glänzen konnten.
Viele Momente für die Sportgeschichte bleiben, vor allem die Rekorde der Schwimmer und Leichtathleten.
Zum Abschluss schenkt das Gastgeberland den Athleten und Fans eine gigantische Party. Morgenpost Online zeigt in einem Storify, was im Olympiastadion von London passiert - und wie Twitter-Nutzer die Zeremonie kommentieren.
+++ Großbritannien mit bestem Abschneiden seit 1904
Der größte olympische Sportler aller Zeiten, Michael Phelps, tritt mit 19 Goldmedaillen ab, ein anderer, Usain Bolt, ist bei diesen Spielen in diese Gewichtsklasse gesprintet.
Die Spiele werden zumindest aus deutscher Sicht auch die der kuriosen Kampfrichter bleiben: Erst wird unseren Fechtern das Finale geklaut, dann Lilli Schwarzkopf und Betty Heidler erst im Nachhinein nach haarsträubenden Fehlern die Medaillen zuerkannt.
Ansonsten übertrifft das deutsche Lager mit 44 Medaillen zwar die Leistung von Peking (41), doch 11 Goldenen stehen 16 von damals gegenüber. Daher ist das Abschneiden auch unter Nichtbeachtung der „geheimen Zielvorgaben” eine leise Enttäuschung.
Die USA untermauern einmal mehr ihre Vormachtstellung im Weltsport mit 104 Medaillen und 46x Gold. Dahinter folgt China, die nicht an den Erfolg ihrer Heimspiele von 2008 anknüpfen können.




