Sami Allagui und die Kunst des positiven Denkens

(jl) – Traininsgfreier Montag. Für einige Spieler offenbar Zeit genug, um einem alten Kollegen einen Besuch abzustatten. Es gibt sie also doch noch, die Freundschaften im Profifußball. Sascha Burchert wird sich in Oslo sicher gefreut haben.

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Für andere Berliner Profis konnte von Pause indes keine Rede sein. Sami Allagui beispielsweise arbeitet intensiv für sein Comeback.

Allagui: „Ich habe die OP vor sechs Wochen gut überstanden, es gab und gibt keine Komplikationen. Inzwischen bin ich auch die Krücken los, bin beschwerdefrei und kann das Knie wieder belasten. Nun geht es ans Krafttraining und Fahrradfahren.“

Den schweren Rückschlag in der Vorbereitung (ihr erinnert euch: Allagui zog sich seine Knieverletzung im Test gegen Rayo Vallecano zu) hat der 29 Jahre alte Angreifer inzwischen verwunden. Man dürfe sich nicht zu viele Gedanken machen, sondern müsse immer positiv denken und auf das Comeback hinarbeiten.

Ben-Hatira tritt wieder gegen den Ball

Je nach dem, wie lange Vedad Ibisevic gesperrt wird, könnte Hertha Allagui ja bestens gebrauchen. Bis der Deutsch-Tunesier wieder einsatzbereit ist, wird es allerdings noch etwas dauern.

Allagui: „Wir werden nichts überstürzen, sondern schauen von Woche zu Woche. Mein Ziel ist es, möglichst schnell wieder auf den Platz zu kommen, aber unsere Mediziner werden entscheiden wann was passiert.“

Das volle Interview mit Allagui findet ihr hier.

Einen Schritt weiter ist Änis Ben-Hatira. Der postete gerade erst dieses kleine Video:

Sieht doch schon ganz ordentlich aus.

Am Dienstag beginnt Hertha die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt. Trainiert wird um 15.30 Uhr.