In der Zweiten Liga hat Hertha BSC mit der Pleite gegen das Tabellenschlusslicht vom 1. FC Magdeburg am zweiten Adventssonntag (0:2) einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Doch das nächste Highlight wirft seine Schatten schon voraus.

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Wie die Auslosung in der ARD-Sportschau am Sonntagabend im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ergab, muss der Hauptstadtklub im Viertelfinale des DFB-Pokals zu Hause gegen Freiburg antreten. Als Losfee war der frühere Hertha-Trainer Friedhelm Funkel im Einsatz, der gemeinsam mit DFB-Sportdirektorin Frauenfußball Nia Künzer die Viertelfinalpaarungen ermittelte.

Hertha BSC war ins Viertelfinale gestürmt
Die Berliner waren am vergangenen Dienstag mit einem furiosen 6:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern im Olympiastadion in die Runde der letzten Acht gestürmt. Dort treffen sie nun auf den Bundesligisten aus dem Breisgau.
Die Viertelfinalespiele werden in zwei verschiedenen Wochen im Februar ausgetragen. So ist es möglich, dass die Mannschaft von Cheftrainer Stefan Leitl in der Woche des 3. und 4. Februar oder in der Woche des 10. und 11. Februar 2026 antreten muss. Der 48-jährige Fußballlehrer hatte sich ein Heimspiel im Pokal gewünscht. Diese Hoffnung erfüllte sich.
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Im Januar 2024 hatte Hertha zum bisher letzten Mal ein Viertelfinalspiel im Pokal bestritten, damals war nach einem 1:3 gegen Kaiserslautern Schluss. Für den Klub aus Westend geht es auch in dieser Saison darum, dem großen Traum vom Finale im eigenen Stadion näherzukommen. Seit 1985 wird das Endspiel um den DFB-Pokal im Olympiastadion ausgetragen, den Profis von Hertha BSC gelang die Teilnahme noch nie.
2016 hatten es die Berliner bis ins Halbfinale geschafft, waren dort aber Borussia Dortmund 0:3 unterlegen. Die Hertha-Amateure waren 1993 ins Finale gegen Leverkusen vorgedrungen, hatten sich aber 0:1 geschlagen geben müssen. Diesmal wird das Endspiel am 23. Mai 2026 im Olympiastadion ausgetragen.




