Hertha BSC

Hertha BSC bekommt pünktlich zum Derby einen neuen Rasen

Der Rasen im Berliner Olympiastadion muss schon wieder gewechselt werden.

Der Rasen im Berliner Olympiastadion muss schon wieder gewechselt werden.

Foto: Uwe Koch/Eibner-Pressefoto / picture alliance / Eibner-Pressefoto

Der Rasen im Olympiastadion muss nach nur zwei Monaten wieder ausgetauscht werden. Hertha BSC gegen Union auf frischem Geläuf.

Berlin. Der Mitte November im Berliner Olympiastadion neu verlegte Rasen muss nach nicht einmal zwei Monaten wieder weichen. „Der Zustand des Rasens ist so nicht tragbar. Seit dem vergangenen Rasentausch haben unsere Greenkeeper nahezu täglich am Rasen gearbeitet und nach dem letzten Heimspiel gegen Borussia Dortmund auch einen Teil des Rasens erneuert“, sagte Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, „leider hat sich insgesamt keine Besserung eingestellt, weshalb ein kompletter Rasentausch unausweichlich ist, um Hertha BSC eine würdige Spielfläche zur Verfügung zu stellen.“

Hertha hatte zum ersten Mal am 27. November 2021 gegen den FC Augsburg (1:1) auf dem neuen Untergrund gespielt. Doch die schlechte Witterung sowie die weiteren Heimspiele von Hertha gegen Bielefeld (2:0) und Dortmund (3:2) und die Partie des 1. FC Union in der Conference League gegen Slavia Prag (1:1) hatten dem neu verlegten Rasen arg zugesetzt.

Hertha BSC kriegt neuen Rasenlieferanten

Die Arbeiten sollen vom 10. bis zum 14. Januar stattfinden, so dass das Derby zwischen Hertha und Union im Achtelfinale des DFB-Pokals am 19. Januar (20.45 Uhr/ARD) auf neuem Rasen stattfinden wird. Ein Wechsel des Geläufs mit sämtlichen Arbeiten kostet auf Nachfrage bei der Olympiastadion GmbH etwa 160.000 Euro.

Zugleich mit dem Rasenwechsel hat die Stadionbetreibergesellschaft auch den Naturrasenanbieter gewechselt. Das österreichische Familienunternehmen Richter Rasen GmbH erledigt die Lieferung des Rasens sowie die anfallenden Arbeiten.

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