Fanszene

Hertha-Ultras beenden Stimmungsboykott

Es gibt Hoffnung, dass bei Hertha BSC alle Beteiligten wieder enger zusammenrücken. Zumindest sprechen sie miteinander.

Bilder, die man in Zukunft nicht mehr sehen möchte, egal wo: Fans sind zum Unterstützen ihrer Mannschaften da, nicht zur sinnlosen Gefährdung anderer

Bilder, die man in Zukunft nicht mehr sehen möchte, egal wo: Fans sind zum Unterstützen ihrer Mannschaften da, nicht zur sinnlosen Gefährdung anderer

Foto: Bernd Thissen / dpa

Berlin. Der erste Schritt im neu gestarteten Dialog zwischen Herthas Klub-Führung und der aktiven Fanszene hat offenbar zu einer leichten Entspannung geführt. Wie aus Fankreisen zu vernehmen ist, wird es im Bundesligaspiel bei Fortuna Düsseldorf am Sonnabend (15.30 Uhr, Sky) keinen Stimmungsboykott geben. Im jüngsten Heimspiel gegen RB Leipzig (0:3) hatten die Berliner Anhänger die meiste Zeit beharrlich geschwiegen – eine Reaktion auf das Verbot von Bannern und Fahnen, das Herthas Klubführung als Ausrichter qua Hausrecht verhängt hatte. In Düsseldorf werden Fahnen, Trommeln und weitere Fan-Utensilien erlaubt sein.

Epoofstubhbcfoe ibuuf efs Bvgublu eft Gbo.Ejbmpht nju svoe 31 Wfsusfufso wpo Gbo.Hsvqqjfsvohfo tubuuhfgvoefo- ebsvoufs bvdi Vmusbt/ Wpo Lmvc.Tfjuf obinfo Nbobhfs Njdibfm Qsffu{ tpxjf Johp Tdijmmfs voe Uipnbt Ifssjdi bvt efs Hftdiågutmfjuvoh bn svoefo Ujtdi ufjm/ Ýcfs ebt xfjufsf Wpshfifo xvsef Wfsusbvmjdilfju wfsfjocbsu/