Handball

Igropolo wirft die Füchse zum Sieg gegen Göppingen

Die Berliner haben die erste Partie nach der WM-Pause knapp für sich entschieden. Der Russe Igropulo überzeugte mit sieben Toren

Foto: Stuart Franklin / Bongarts/Getty Images

Die Berliner Handball-Füchse haben das erste Bundesligaspiel nach der WM-Pause gewonnen und halten Kurs auf die erneute Qualifikation für die Champions League.

Die Hauptstädter siegten knapp mit 34:32 (18:16) bei Frisch Auf Göppingen und zogen nach Pluspunkten (30) mit dem Tabellendritten aus Flensburg gleich. Der Russe Konstantin Igropulo überragte mit sieben Toren. Spielmacher Bartlomiej Jaszka steuerte sechs Tore bei.

Die Partie verlief bis zur Mitte der erste Hälfte sehr ausgeglichen. Als Igropulo das 10:8 warf, war dies der erste Zwei-Tore-Vorsprung der Berliner. Mehr als einen Puffer von drei Treffern ließen die Schwaben in der ersten Hälfte nicht zu.

Füchse erhöhen Tempo

Pavel Horak, der in der kommenden Saison das Trikot der Füchse tragen wird, und vor allem Momir Rnic hielten mit ihren Treffern die Gastgeber im Spiel.

Auch in der zweiten Hälfte blieb die Begegnung spannend. Gegen Ende steigerten die Füchse das Tempo dann und sicherten sich einen verdienten, wenn auch knappen Auswärtserfolg in der Bundesliga.

Im Pokal zog derweil die MT Melsungen durch ein 31:25 gegen den Zweitligisten ThSV Eisenach in das Final Four ein. Der THW Kiel setzte sich bei der GWD Minden 30:22 durch. Der HSV Hamburg und die SG Flensburg waren bereits qualifiziert.