Das Wetter lässt die Gedanken derzeit vielleicht nicht so stark um den Eissport kreisen. Doch manch einer kommt nicht umhin, sich damit zu beschäftigen. Für die Eisbären Berlin etwa stehen nun wichtige Eckpfeiler der neuen Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fest. Die DEL hat am Freitag ihren Spielplan veröffentlicht. Demnach bekommt es der Titelverteidiger in den ersten drei Partien gleich mit allen drei Play-off-Konkurrenten der vergangenen Spielzeit zu tun.

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Los geht es für den Rekordmeister am 17. September (Donnerstag) gegen Viertelfinalgegner Straubing Tigers mit einem Heimspiel. Danach reisen die Berliner nach Mannheim, das im Finale geschlagen wurde, sowie nach Köln. Bei Aufsteiger Krefeld werden die Eisbären erstmals am 18. Oktober vorstellig. „Wir starten direkt mit einem anspruchsvollen Programm in die Saison“, sagt Sportchef Stéphane Richer.

Eisbären Berlin müssen vorher in der CHL ran

Wenn die DEL beginnt, sollten die Berliner allerdings bereits gut in Fahrt sein. Das Team des neuen Trainers Eric Dubois testet bereits am 22. August in Zug (Schweiz). Schon am 4. September startet die Champions Hockey League (CHL), in der der EHC zunächst nach Genf und gleich darauf nach Davos (6. September) muss. Am 11. und am 13. September folgen die ersten Heimpartien in der Königsklasse gegen Graz und Herning (Dänemark).

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Auffällig am neuen DEL-Spielplan ist die Häufung von Heimpartien der Berliner im Dezember und im Januar. Dafür steht den Eisbären ein anspruchsvoller Schlussspurt in der Hauptrunde bevor. Von den letzten zehn Punktspielen finden lediglich zwei in der Uber Arena statt. Zum Abschluss der Hauptrunde tritt der Meister am 7. März 2027 in München an. Anschließend sollte für den Titelverteidiger selbstredend das Play-off folgen. Das ist zumindest das Ziel des neuen Coaches.