Die Hauptstadt war für ihn schon einmal ein Ort, an dem vieles besser lief. Das merkte Gabriel Fontaine nach seinem Wechsel 2024 aus Finnland zu den Eisbären Berlin schnell. Insofern fiel ihm die erneute Entscheidung für den Meister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) recht leicht. „Ich freue mich sehr, wieder zurück nach Berlin zu kommen“, so der Stürmer. Er ist der zweite Zugang für die neue Saison, den der Rekordmeister präsentiert.

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Der Unterschied zu seinem ersten Engagement beim EHC ist, dass der 29-Jährige diesmal seinen laufenden Vertrag erst beenden musste. Nach einer starken Spielzeit wollten die Berliner den Kanadier bereits gern längerfristig verpflichten. Doch Fontaine bevorzugte ein lukrativeres Angebot von Red Bull München. Bei den Süddeutschen fühlte sich der kräftige Bullyspezialist allerdings nicht ganz wohl und hofft nun, dass sich das bei den Eisbären wieder ändert.
Eisbären Berlin wissen, was sie bekommen
Sportdirektor Stéphane Richer ist überzeugt davon, dass dem so sein wird. „Er hat bewiesen, dass er ein Topspieler der Liga ist. Zudem bringt Gabriel gute Führungsqualitäten mit“, sagt Richer. Eingewöhnungszeit benötigt Fontaine jedenfalls nicht. Anders als beim ersten Mal erhielt der Kanadier diesmal gleich einen Kontrakt über zwei Jahre. Trotz einer deutlich bescheideneren Saison in München.
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Im Vergleich zur vorherigen Spielzeit in Berlin (22 Tore/27 Vorlagen) sanken seine Scoringwerte um mehr als die Hälfte (10/11). Allerdings bremste ihn auch eine Verletzung. Mit neuer Kraft soll der laufstarke Fontaine das Spiel der Eisbären ankurbeln. „Ich kann es kaum abwarten, loszulegen und alle wiederzusehen“, sagt der Stürmer.





