Am Sonnabend erst haben die Eisbären Berlin die alte Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit einem großen Fest ausklingen lassen. Nach dem Abschied von acht Profis sowie Trainer Serge Aubin präsentierte der alte und neue Meister am Dienstag bereits den ersten Zugang für die nächste Spielzeit. Mit Jonas Neffin holt der Klub aus der Hauptstadt wie erwartet einen talentierten deutschen Torhüter an die Spree.

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Neffin feierte in der abgelaufenen Saison in der DEL2 beachtliche Erfolge. Der 25-Jährige von den Eisbären Regensburg wurde zum Torhüter und Spieler des Jahres gekürt. Mit 92,8 Prozent hatte er die beste Fangquote aller Goalies der Liga, die sein Klub erst im Halbfinale beendete. „Jonas hat in den letzten Jahren eine sehr gute Entwicklung vollzogen und möchte diese nun bei uns fortsetzen“, so EHC-Sportdirektor Stéphane Richer.
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Für seinen Heimatklub Iserlohn absolvierte Neffin bereits fünf Partien in der DEL. „In den letzten Jahren hat Berlin mit Sebastian Elwing viele Torhüter auf das nächste Level gebracht. Genau diese Entwicklung möchte ich auch machen“, so Neffin zu seinem Wechsel. Vor allem Jonas Stettmer profitierte besonders von Torwarttrainer Elwing. Der 24‑Jährige zeigte im abgelaufenen Play-off starke Leistungen, verließ aber wie Jake Hildebrand den Klub.
Daher müssen die Eisbären nun große Lücken füllen. Stettmer, der zurück nach Ingolstadt geht, etwa hat sich in den Kader für die WM gespielt. Neffin soll der Anfang sein, ein ausländischer Goalie folgen. Bezüglich eines neuen Trainers müssen die Berliner allerdings weitersuchen. Kandidat Dan Lacroix hat sich für einen Verbleib in Graz entschieden.





