Dass nicht alles wie gewünscht läuft, das kennen die Eisbären Berlin in dieser Saison. Insofern beeindruckte der Technikausfall bei der kleinen Show vor dem Spiel gegen die Iserlohn Roosters kaum jemanden. Obwohl es natürlich ungewohnt ist, die Bilder des Trailers zu sehen und keinen Ton dazuzubekommen. Doch am Ende konnten sich alle darüber freuen, dass es fast die einzige Panne des Abends blieb.

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Denn vor den 14.022 Zuschauern in der Uber Arena baute der Titelverteidiger der Deutschen Eishockey Liga (DEL) seine Serie mit stetig wechselnden Ergebnissen auf sieben Partien aus. Was nach der jüngsten Niederlage nun einen Sieg bedeutete. Mit 5:3 (2:0, 1:3, 2:0) schlug der Sechste den Vorletzten, das allerdings sehr mühevoll.

Eisbären Berlin verspielen zwischenzeitlich Zwei-Tore-Führung

Die Sauerländer zeigten bislang ein großes Problem. Sie tun sich schwer dabei, das Tor zu treffen. Kein DEL-Team hat bisher weniger Grund zum Jubeln gehabt. Diesem Muster schien auch die Partie in Berlin zu folgen. Die Eisbären spielten solide, überwiegend hielten sie sich in der offensiven Zone auf und kamen durch Yannick Veilleux (6.) sowie Andreas Eder (20./Überzahl) zu einer Zwei-Tore-Führung.

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Zwar verkürzte Daniel Fischbuch (24.), doch nach Liam Kirks 3:1 (26.) bestimmten die Berliner das Spiel ohne Probleme. Kurz vor Ende des zweiten Drittels aber häuften sich die Aussetzer. „Wir haben angefangen, die Zweikämpfe zu verlieren“, sagte Stürmer Blaine Byron. Binnen gut zwei Minuten glichen Robin Norell (38.) und Kyle Wood (40.) aus.

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Damit bestätigten die Gäste ihren jüngsten Trend, der erfreulicher war als derjenige der Mannschaft von Trainer Serge Aubin. Die jedoch arbeitete verbissen daran, nicht noch eine Panne an diesem Abend zuzulassen. Durch die hohe Intensität der Berliner ergaben sich sehr gute Gelegenheiten. Doch erst Leonhard Pföderl traf zum schön herausgespielten 4:3 (52.), Eder konnte bald nachlegen (55.) und den Sieg absichern für den EHC, der am Sonntag den Letzten aus Dresden empfängt (14 Uhr, MagentaSport).

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