Eishockey

Berliner Eisbären glückt in Krefeld erster Auswärtssieg

Foto: Matthias Kern / Bongarts/Getty Images

Mit einer deutlichen Führung im Rücken wurde der Meister leichtsinnig. Doch Florian Busch rettete das Spiel.

Die Berliner Eisbären haben am siebten Spieltag der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den ersten Auswärtssieg erzielt. Der Meister gewann am Dienstagabend bei den Krefeld Pinguinen dank eines starken ersten Drittels mit 4:2 (3:0, 0:2, 1:0). Die Hauptstädter verbesserten sich vom zehnten auf den neunten Rang.

Vor 4069 Zuschauern übernahmen die Eisbären nach einer ausgeglichenen Anfangsphase im ersten Drittel das Kommando auf dem Eis. Dem Doppelschlag innerhalb von 33 Sekunden durch Frank Hördler und Daniel Weiß (14. Minute) ließ kurz vor der ersten Pause Travis Mulock (19.) sogar das 3:0 folgen.

Doch mit der deutlichen Führung im Rücken wurden die Eisbären im Mittelabschnitt leichtsinnig. Nachdem Daniel Pietta (26.) der erste Treffer für Krefeld gelang, ließ NHL-Star Christian Ehrhoff (40.) die Berliner noch einmal zittern.

Berlins Topscorer Florian Busch (50.) stellte mit seinem dritten Saisontor jedoch den dritten Sieg in der noch jungen Spielzeit für den Titelverteidiger sicher.

( dpa/sei )