Volleyball

Berlin Volleys mühen sich zum 3:0 gegen Aufsteiger Lüneburg

Die Berlin Volleys haben in der Volleyball-Bundesliga gegen die SVG Lüneburg wie erwartet gewonnen. Allerdings war der 3:0-Erfolg des deutschen Meisters gegen den Aufsteiger schwer erkämpft.

Die Berlin Volleys haben in der Volleyball-Bundesliga gegen die SVG Lüneburg wie erwartet gewonnen. Allerdings war der 3:0 (25:20,25:22,25:20)-Erfolg des deutschen Meisters gegen den Aufsteiger aus Niedersachsen schwer erkämpft.

Vor 3124 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle erreichten beim Sieger nur Außenangreifer Robert Kromm und Mittelblocker Tomas Kmet Normalform. Zumindest sind die Volleys bis zum Auftritt des VfB Friedrichshafen am Sonntag gegen die Netzhoppers KW-Bestensee wieder Tabellenführer.

Trainer Mark Lebedew bot erneut eine stark veränderte Aufstellung auf. Sebastian Kühner vertrat Kawika Shoji im Zuspiel, Felix Fischer ging für Rob Bontje als Mittelblocker aufs Feld, Christian Dünnes griff auf der Diagonalposition für Paul Carroll an. Vielleicht begannen die Gastgeber auch deshalb recht konfus.

Im ersten Satz lagen sie zwischenzeitlich schon mit fünf Punkten zurück (9:14). Trotz des gewonnenen Satzes blieben die Missverständnisse im Zusammenspiel der Berliner, hinzu kamen erhebliche Annahmeprobleme. Ein stärkerer Gegner als die Lüneburger hätte das besser ausgenutzt.