Die Eisbären Berlin haben sich in der Champions Hockey League (CHL) vorzeitig für die K.o.-Runde qualifiziert – und mussten dafür bis zur Schlusssirene zittern. Beim 4:3 (3:0, 1:1, 0:2) gegen Red Bull Salzburg verspielte der deutsche Meister im letzten Drittel beinahe eine komfortable 4:0-Führung.

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Für die Eisbären war es bereits der dritte Sieg hintereinander im laufenden Wettbewerb. Gabriel Fontaine, Korbinian Geibel, Liam Kirk und Jean-Luc Foudy erzielten die Tore der Berliner, die sich dank des Erfolgs am vorletzten Hauptrundenspieltag in der Tabelle auf Rang elf vorschoben und den Einzug ins Achtelfinale perfekt machten.
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Eisbären Berlin geraten gegen Red Bull Salzburg zum Schluss in Gefahr
Vor 3.068 Zuschauern in der Eisarena Salzburg waren die Gäste im Auftaktdrittel äußerst effizient. Fontaine sorgte in der 6. Spielminute mit einem Unterzahltor für die Führung der Berliner, Geibel (10.) und Kirk (13.) bauten den Vorsprung aus.
27 Sekunden nach der ersten Pause erhöhte Foudy auf 4:0. Erst danach fanden die Gastgeber besser ins Spiel und konnten durch einen Treffer von Jayden Lee verkürzen (34.).
Im Schlussabschnitt geriet der Erfolg der Berliner sogar noch einmal ernsthaft in Gefahr, weil Dennis Robertson (46.) und Mario Huber (53.) weitere Tore für die Salzburger erzielten. Am Ende sicherten sich die Hauptstädter aber die drei Punkte.
os/dpa




