Prächtige Museen hat Doha einige. Wer sich weniger für die Geschichte von Katar, sondern den Sport interessiert, geht ins „3-2-1 Qatar Olympic and Sports Museum“. Ein Ferrari von Michael Schumacher, Boxhandschuhe von Muhammad Ali und ein Trikot von Pelé sind hier ausgestellt. Und natürlich fehlen die Devotionalien nicht, die mit Paris St. Germain in Verbindung stehen. Und damit ein WM-Star, der aus der Pariser Banlieue kam und die Rekorde jagt. Kylian Mbappé kann mit 23 Jahren im Finale mit Frankreich gegen Argentinien am Sonntag (16 Uhr/ARD) zum zweiten Mal Weltmeister werden. Sollte er in Doha den Coup aus Moskau wiederholen, würde er wohl noch breiter grinsen als auf dem Abbild im WM-Medienzen­trum gleich rechts hinter der Eingangstür.

Frankreich-Trainer Deschamps: "Er spricht mit den Füßen"