Sport

Schach: Ärger beim Kandidatenturnier

Nach der ersten Runde des derzeit in Kreuzberg stattfindenden Kandidatenturniers haben sich zahlreiche Schach-Spieler über die Rahmenbedingungen beschwert. So sei der Lärmpegel im Kühlhaus Kreuzberg während der ersten Runde deutlich zu hoch gewesen, beklagte der ehemalige Weltmeister Wladimir Kramnik. Der letztjährige Finalist Sergei Karjakin beschwerte sich über den Krach, den Veranstaltungsort und das ihm zugewiesene Hotel: „Eigentlich mag ich hier überhaupt nichts.“ Sein Kollege, der Blitzschach-Experte Alexander Grischuk, stimmte ihm zu: „In der Toilette ist nicht mal Wasser.“

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