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Mitarbeiter der Anti-Doping-Abteilung des Weltverbandes haben mehrfach versucht, den früheren IAAF-Präsidenten Lamine Diack von der Vertuschung russischer Doping-Fälle abzuhalten. Zudem wollten sie den Start der Athleten bei Olympia 2012 und der WM 2013 verhindern. Dies geht aus einer Stellungnahme der IAAF zum Bericht der Welt-Anti-Doping-Agentur zum Doping-Skandal in Russland hervor.

