Der WM-Sechste Kevin Menaldo aus Frankreich im Stabhochsprung, die Olympia-Dritte Janay DeLoach aus den USA sowie die deutsche Meisterin Lena Malkus im Weitsprung sind die bekanntesten Teilnehmer beim spektakulären Springer-Länder-Vierkampf „Berlin fliegt“. Wenige Tage nach der WM in Peking und einen Tag vor dem Istaf, das am Sonntag (Beginn 14 Uhr) fünf Leichtathletik-Weltmeister präsentiert, steht vor historischer Kulisse eher die zweite Reihe der Topathleten im Vordergrund.
Die deutschen Gastgeber treffen am Sonnabend von 14 Uhr an auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor auf Weitspringerinnen und Weitspringer sowie Stabhochspringer aus den USA, Frankreich und Russland. Jeder Teilnehmer absolviert vier Sprünge, die für das Punkt-Gesamtergebnis zählen. Das deutsche Team siegte im vergangenen Jahr zum dritten Mal nach 2011 und 2012.
„Der Team-Wettbewerb bietet sowohl den Zuschauern als auch den Athleten einen besonderen Reiz – noch dazu direkt vor dem wohl markantesten Wahrzeichen Deutschlands“, sagte der WM-Siebte im Stabhochsprung, Tobias Scherbarth aus Leverkusen, über die besondere Atmosphäre der Veranstaltung. Die Organisatoren erwarten wie im Vorjahr die Höchstzahl von 3000 Zuschauern. Der Eintritt ist frei. Das Siegerteam kassiert 24.000 Euro Preisgeld.
BM

