Hertha ist erneut auf der Suche nach neuen finanziellen Quellen. „Mit dem Einstieg von Investor KKR haben wir die Probleme der Vergangenheit bewältigt“, sagte Werner Gegenbauer, der Präsident von Hertha BSC, in der „rbb“-Sendung Thadeusz. „Wir arbeiten jetzt daran, einen weiteren Investor zu bekommen, um die Möglichkeit zu haben, den nächsten Sprung zu machen. Sie bekommen es im Fußball nicht ohne Geld hin.“
Erst im Februar 2014 war der Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) aus New York beim Fußball-Bundesligisten eingestiegen. Das Private-Equity-Unternehmen aus New York hatte 61,2 Millionen Euro in den Hauptstadt-Klub gepumpt und unter anderem 9,7 Prozent der Anteile erworben.
Präsident Gegenbauer bestätigte nun offiziell, dass Hertha weitere Aktien-Anteile verkaufen will. Hertha hofft auf die Einnahme eines zweistelligen Millionen-Betrages. Nicht in die Karten schauen lassen sich die Verantwortlichen, ob und wie rasch es mit einem interessierten Investor zu einer Einigung kommen wird.
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