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Mein Hertha-Traum – ein U19-Spieler erzählt

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Foto: privat

Die Jugendakademie von Hertha BSC gehört zu den besten in ganz Deutschland. Dazu haben Schülerreporter Ruben Aulig, 17, interviewt. Er ist Torwart der U19-Auswahl, spielt in der A-Junioren-Bundesliga.

Seit wann spielst du bei Hertha BSC?

Ich spiele seit Sommer 2011 bei Hertha, habe dort aber schon seit dem Sommer 2010 einmal in der Woche trainiert.

Wie bist du zu Hertha BSC gekommen?

Meine Mutter hat eine E-Mail an Hertha geschickt. Dann habe ich irgendwann eine Einladung zum Probetraining bekommen. Da haben sie mich noch nicht genommen, aber ich durfte einmal die Woche zum Torwarttraining kommen. Ein Jahr später hat es dann geklappt, und ich wurde angenommen.

Wie hast du dich gefühlt, als das Angebot von Hertha BSC kam?

Es war für mich eine große Ehre. Ich kannte auch viele aus meinem Freundeskreis, die bei Hertha spielten und die haben immer darüber geredet, wie es bei Hertha ist und dann war es ein gutes Gefühl, auch dazu zu gehören.

Fühlst du dich bei Hertha BSC wohl?

Ja. Ich finde dort alle sehr nett und sympathisch. Außerdem lernt man sehr viel.

Was kannst du auf dem Trainingsgelände von Hertha BSC, außer Fußball, noch machen?

Man kann dort zum Beispiel beim Fechten, Wasserball oder beim Boxen zugucken. Außerdem gibt es einen Kraftraum.

Wie oft hast du in der Woche Training?

Fünf- bis siebenmal die Woche. Das ist unterschiedlich.

Wie lange dauert dein Training und ist es anstrengend?

Es geht ungefähr zweieinhalb Stunden, manchmal auch länger. Natürlich ist es auch anstrengend, aber es macht Spaß.

Gehst du noch auf die Schule und ist es schwierig, die Schule mit dem Fußball zu verbinden?

Ja, ich gehe noch auf die Schule. Es klappt eigentlich ganz gut mit der Schule und dem Fußball.

Möchtest du irgendwann mal zu einem anderen Verein wechseln oder immer bei Hertha BSC bleiben?

Wenn ein besseres Angebot kommt, warum nicht? Andererseits wäre es ein krasses Gefühl, wenn man als Berliner Junge bei den Profis im Olympiastadion mitspielen dürfte.

Nicolas Heck, Matti Müller, Janis Grundhöfer, Nicolai Sander, Klasse 8.3, Lilienthal-Gymnasium, Lichterfelde