Partnerschaft

Frauen wollen Brüste wie Pamela Anderson

Frauen und ihre Oberweite – ein heikles Thema. Vor allem wenn die Ex-Baywatch-Nixe Pamela Anderson immer noch als ultimatives Vorbild für die holde Weiblichkeit gilt. Ansonsten besagen Studien, dass Australierinnen auf starke Arme stehen und sexuell aktive Menschen irgendwie Probleme mit dem Denken haben.

+++ Haben Sie in letzter Zeit Bilder von Pamela Anderson gesehen? Auch auf die Gefahr hin, für einen bösen Chauvinisten gehalten zu werden, soll an dieser Stelle behauptet werden: Die inzwischen 40-jährige Kanadierin sah schon besser aus.Was zahllose Paparazzi-Fotos belegen, ist bei den Frauen dieser Welt aber noch nicht angekommen: Laut einer Umfrage der International Society of Aesthetic Plastic Surgery gilt Pam nämlich immer noch als das ultimative Vorbild, wenn es um aufgehübschte Brüste geht. Das, liebe Damen, ist ziemlicher Blödsinn. Nur weil die meisten Jungs von Natur aus „Baywatch“-Fans sind, verlangen sie doch nicht von ihren Partnerinnen, mit Riesenglocken durchs Leben zu joggen. Wenn schon unbedingt operiert werden soll, dann orientiert euch doch bitte schön am Busenvorbild Nummer zwei: Model Gisele Bündchen. +++

+++ Der Volksmund behauptet in deutlich gröberer Wortwahl gern, dass dumme Menschen besonders talentiert beim Bettsport sind. Der wissenschaftliche Nachweis dafür fehlt allerdings. Eine Studie belegt nun immerhin, dass sexuell umtriebige Mitmenschen Gefahr laufen, ihren Kopf zu wenig anzustrengen. An britischen Universitäten befragte man die Studenten nach ihrem Sexualverhalten. Dabei kam heraus, dass Studenten am Cambridge-College im Durchschnitt bereits fünf Beischlafpartner hatten (besonders aktiv: Medizinstudenten). Die Schüler vom Christ's College wiederum kommen zwar nur auf circa drei Bettgeschichten, liegen aber, wenn es um ihre akademischen Leistungen geht, vor der Cambridge-Konkurrenz. Es ist also offiziell: Wer viel pimpert, hat schlechtere Noten. Konsequenzen muss nun jeder für sich selbst ziehen. +++


+++ Wer von Ihnen, werte Herren, bisher dachte, Frauen seien am besten mit einem wohl definierten Sixpack zu beeindrucken, und sich zu diesem Zwecke durch Crunches, Sit-ups und sonstige fiese Bauchübungen quälte, kann in Zukunft lockerlassen. Zumindest wenn das Objekt Ihrer Begierde eine Australierin ist. Denn die haben ganz andere Vorlieben: Sie stehen auf starke Arme. 51 Prozent der vom Magazin „Women's Health Australia“ befragten Frauen gaben an, als Erstes einen prüfenden Blick auf die Arme ihres Traummannes zu werfen. Auf Platz zwei rangiert der breite Rücken, gefolgt von einem gestählten Bauch. Abgeschlagen auf dem letzten Platz, und mit sieben Prozent recht unwichtig, ist der knackige Hintern. Also Jungs: ab jetzt nur noch Liegestütze und Hanteltraining. +++