Ob Pommes, Frühlingsrollen oder Backfisch: Manche Speisen schmecken am besten, wenn sie frittiert sind. Doch die Zubereitung in klassischen Fritteusen, in denen die Lebensmittel im heißen Fett oder Öl baden, macht sie zu kalorienreichen Leckereien.

Figurfreundlicher ist der Griff zu einer modernen Heißluftfritteuse, die ganz ohne Fett oder Öl auskommt und die Gerichte stattdessen mit heißer Luft frittiert. Zudem sollen die Geräte weniger Strom als klassische Backöfen verbrauchen, in denen man Pommes und Fleisch ebenfalls zubereiten kann. IMTEST, das Verbrauchermagazin der FUNKE Mediengruppe, hat zehn Heißluftfritteusen zwischen 85 und 450 Euro getestet. Die besten fünf Modelle finden Sie hier, die weiteren Testgeräte gibt es auf IMTEST.de.

Heißluftfritteusen: Pommes und Gemüse zubereiten

Im Praxiseinsatz haben die Geräte nacheinander geriffelte Pommes, Paprika- und Karottenstreifen gegart, wobei die Ergebnisse sehr unterschiedlich ausgefallen sind. Am besten hat in diesem Testpunkt der Airfryer Rapid CombiAir XXL Connected von Philips abgeschnitten. Die Pommes werden von dem Modell äußerst gleichmäßig frittiert und sind unabhängig von der Größe sehr knusprig. Auch den Geräten von AEG und Ninja gelingen gute bis sehr gute Pommes. Bei anderen Modellen sind die kleineren Stücke hingegen oft schon hart, während die größeren Pommes noch weich sind.