Wer seinen Fitnesszustand genauso wie seine wichtigsten Gesundheitswerte jederzeit im Blick haben möchte und dazu vielleicht noch seine Schlafqualität überwachen will, der trägt in aller Regel eine sportliche Smartwatch am Handgelenk – oder zumindest die günstigere, abgespeckte Variante: einen Fitnesstracker.

Inzwischen gibt es zu beiden Geräten eine interessante Alternative, die beim Tragen nicht nur dezenter, sondern auch noch modisch daherkommt: Smarte Ringe.

Die sogenannten Smartrings – als Gegenstück zur Smartwatch – sitzen weniger auffällig am Finger und sind ebenfalls mit allerlei Sensoren zur Gesundheitsüberwachung und weiteren praktischen Funktionen ausgestattet. Welche Modelle gibt es auf dem noch überschaubaren Markt, was können und kosten sie – und welche Vor- und Nachteile der Messung am Finger sollte man vor dem Kauf kennen? Ein Überblick.