- Nahrungsergänzungsmittel liegen voll im Trend
- Bei der Einnahme gilt es jedoch einiges zu beachten
- Eine Ärztin verrät, worauf es wirklich ankommt
Eine Kapsel für die Haut, zwei für die Haare. Die Pillenbox hat längst einen Platz im Badezimmerschrank zwischen Tiegeln und Tuben gefunden. Aber nicht nur Beauty-Präparate sind im Trend, sondern auch Nahrungsergänzungsmittel. Am beliebtesten: Vitamin C und Magnesium. Sie versprechen Gesundheit – oder werden zumindest damit in Verbindung gebracht. Alles Blödsinn, sagen viele offizielle Stellen.
So werden Verbraucherzentralen nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel gelten. Heißt: Anders als Arzneimittel durchlaufen sie kein Zulassungsverfahren. Die Hersteller sind selbst für Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit verantwortlich. Immer wieder wird vor Überdosierungen und Wechselwirkungen gewarnt. Schließlich gibt es bislang in Deutschland keine gesetzlich festgelegten Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln, lediglich Empfehlungen.





