Wer nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt, steht nicht selten vor der Frage: Jetzt noch ein aufwendiges, aber gesundes Abendessen für die Familie zubereiten oder doch einfach Pommes und Hähnchen-Nuggets in die Fritteuse werfen? Um Zeit zu sparen, landet man schnell bei der ungesunden Wahl. Hier können sogenannte Food Processoren Abhilfe schaffen. IMTEST, das Verbrauchermagazin der FUNKE Mediengruppe, hat fünf Geräte für Preise von 85 bis knapp 350 Euro getestet.

Thermomix-Alternativen: Kompakte Küchenmaschinen im Vergleich

Die Geräte sind kleiner und leichter als klassische Küchenmaschinen mit Rührarm. Stattdessen bestehen sie aus einer Motoreinheit, auf die eine Schüssel gesetzt wird, die dann wiederum mit verschiedenen Messer- oder Scheibenwerkzeugen bestückt werden kann.

Die Kernkompetenzen von Food Processoren sind dabei das Schneiden, Raspeln, Hacken und Pürieren von Zutaten. Besonders wenn beispielsweise größere Mengen Gemüse verarbeitet werden sollen, kann sich die Anschaffung eines Food Processors lohnen, der auf Knopfdruck die Schneide-Arbeiten verrichtet.