So individuell jede Schwangerschaft verläuft, so unterschiedlich kann auch eine Geburt ablaufen. Eins ist jedoch so gut wie sicher: Es wird wehtun. Damit ein Kind durch den Geburtskanal passt, muss sich der Muttermund – der untere Teil der Gebärmutter – etwa zehn Zentimeter öffnen. Wehen, also Kontraktionen der Gebärmutter, ermöglichen dies. Sie können sich aber über sehr viele Stunden hinziehen und große Schmerzen verursachen.
Die Angst vor den Schmerzen, der Ungewissheit und dem Kontrollverlust kann für werdende Mütter enorm belastend sein. Eine Methode verspricht jedoch genau das Gegenteil: Mit Hypnobirthing (auf Deutsch „Geburt unter Hypnose“) soll eine Geburt sanft und beinahe schmerzfrei ablaufen – und das ganz ohne Schmerzmittel oder medizinische Eingriffe.
Hypnobirthing: Geburt ohne Schmerzen und Ängste?
Spätestens seit die britische Prinzessin Kate (damals noch Herzogin) bekannt gegeben hat, bei den Geburten ihrer drei Kinder auf Hypnobirthing gesetzt zu haben, erfreut sich diese Methode auch in Deutschland immer größerer Popularität.


