Nichts vermissen die Menschen in der Pandemie wohl so schmerzlich wie das Miteinander. Gemeinsam einsam leben viele derzeit nebeneinander her. Sie teilen das gleiche Schicksal, aber jeder tut es für sich. Das ist für den Menschen schwer auszuhalten, auch Studien belegen das: Schon einfache Gruppenerlebnisse wie das Singen im Chor bereichern und machen glücklich; Ärger und Stress fallen ab; man fühlt sich wohl, integriert, geborgen.
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Da aber Chorproben und andere Gemeinschaftsaktivitäten im Moment wegfallen, muss etwas anderes diese Gefühle erzeugen – und das zu Hause und im kleinen Kreis. Eine Idee: Team-Spiele, auch kooperative Spiele genannt. Dabei treten die Menschen nicht gegeneinander an, sondern miteinander – gegen das Spiel oder einen imaginären Gegner. Sprich: Niemand verliert oder gewinnt alleine, alle arbeiten gemeinsam an einem Ziel.
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