• Sekt gehört für viele zu Silvester dazu – nicht nur um Mitternacht wird angestoßen
  • Nicht alles vom Winzer ist super, nicht alles aus dem Discounter Schrott
  • Wir erklären, woran man gute Sorten erkennt – sogar schon am Äußeren
  • Für den perfekten Geschmack muss man auch wissen, wie man den Sekt am besten serviert

Viele werden sagen, der Sekt ist nur eine Zutat von unzähligen für die kommenden Feiertage. Es wird gegessen, gespielt, geschmückt – und eben getrunken. Die Besorgungslisten sind lang: Orangen für die Sauce, Servietten für die Tafel, Kaffee für den Morgen danach – „und bringst du noch schnell ein paar Flaschen Sekt mit, wenn du sowieso im Supermarkt bist?“

Doch es kann sich lohnen, diesem Festtagsgetränk ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als nur einen schnöden Punkt auf der Einkaufsliste. Ein paar Tipps für prickelnde Festtage.

Sekt: Woran erkennt der Laie eine gute Marke?