Obwohl Demenz mittlerweile durch Therapien und Medikation verlangsamt werden kann, gilt sie noch immer als eine der belastendsten Krankheiten der Menschen. Diese Belastung trifft jedoch nicht nur die Patienten selbst, sondern auch die Angehörigen, die ihre Liebsten nicht selten durch Pflege oder jegliche Hilfe im Alltag unterstützen.

Immerhin: Durch verschiedene technische Möglichkeiten kann man die Patienten und ihre Angehörigen zumindest etwas entlasten. Das Stichwort: Smarthome. Dort kommen primär smarte Technologien wie Tracker, Kameras oder smarte Schlösser zum Einsatz. Im Gespräch mit dieser Redaktion erklärt Thomas Schatz, langjähriger Senioren-Technikberater und zertifizierter Wohnberater für ältere und behinderte Menschen, welche Geräte sich wirklich lohnen – und warum die Patienten selbst nur indirekt davon profitieren.

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