Ein lautes Schreien, ein vielfaches Nein, unkontrollierte Beleidigungen und ein schmerzhaftes Muskelzucken: Die Tourette-Krankheit begleitet Daniel seit mittlerweile über 40 Jahren. Neben der eigentlichen Krankheit musste er auch lernen, mit den Blicken und dem Getuschel anderer zurechtzukommen. Ein Weg, der alles andere als einfach ist.

Heute hat der inzwischen 50-Jährige gelernt, mit seiner Erkrankung zu leben – und hegt sogar große Hoffnung, dass sich seine Situation bald bessern könnte. Wie das möglich ist, erklärt er im Interview.

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