Vor Prüfungen oder engen Abgabefristen im Job: Wenn 24 Stunden am Tag einfach nicht mehr ausreichen, überlegen viele Menschen, wie sie die Leistungsfähigkeit ihres Gehirns steigern können. Manche suchen dann nach Möglichkeiten des Hirndopings. Im Fachjargon spricht man von Neuroenhancements.

Fündig werden sie bestenfalls im Küchenschrank oder in der Apotheke, schlimmstenfalls auf dubiosen Webseiten im Darknet. Wie gefährlich beliebte „Dopingmittel“ fürs Gehirn sein können, welche in Wahrheit unwirksam sind und mit welchen Tricks sich das Hirn tatsächlich leistungsfähiger machen lässt, erklärt hier der Neurologe Prof. Dr. Frank Erbguth, Präsident der Deutschen Hirnstiftung und Teil des Expertenteams „Die Hirn-Docs“ der FUNKE-Tageszeitungen.

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