Das Gedächtnis lässt nach, die Orientierung geht verloren, die Selbständigkeit im Alltag nimmt ab. Schätzungsweise 1,9 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Demenz, die meisten davon mit der Alzheimer-Krankheit. Jedes Jahr gibt es rund 400.000 neue Fälle. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Medikamente zu sich zu nehmen, eine Form ist ein bestimmtes Pflaster zur Linderung der Symptome.
Wann kann Alzheimer mit entsprechenden Pflastern behandelt werden? Welche Symptome können die Pflaster bei Alzheimer-Patienten wirklich lindern? Und welche Behandlungsmöglichkeiten stehen Ärztinnen und Ärzten bei Demenz noch zur Verfügung? Das erklärt Prof. Dr. Kathrin Reetz, Leiterin des Zentrums für Demenz und Prävention Aachen (ZDPA) an der Klinik für Neurologie der Uniklinik RWTH Aachen, Präsidentin der Deutschen Hirnstiftung und Mitglied der „Hirn-Docs“ im Gespräch mit dieser Redaktion.






