• Mit Demenz in der Familie wächst die Sorge, selbst betroffen zu sein
  • Doch Tests auf Demenz sind unterschiedlich aussagekräftig
  • Eine Demenz-Expertin erklärt Unterschiede von Selbsttest, Gentest und klinischen Tests

In vielen Familien tritt Demenz auf. Und sind oder waren etwa die Mutter oder Oma erkrankt, wächst auch die Sorge, selbst betroffen zu sein – auch wenn man noch jung und gesund ist. Lässt sich das eigene Risiko durch Tests feststellen, auch wenn man noch gar keine Symptome hat? Wo kann man so einen Test machen und wie läuft er ab? Und was sagt das Ergebnis über das eigene Risiko aus?

In der Serie „Die Hirn-Docs“ der FUNKE-Tageszeitungen geben Expertinnen und Experten der Deutschen Hirnstiftung Einblicke in die neuesten Erkenntnisse der Neurologie. In dieser Folge erklärt Demenzexpertin Prof. Dr. Kathrin Reetz vom Zentrum für Demenz und Prävention Aachen (ZDPA) am Universitätsklinikum Aachen, was angeraten ist, wenn es Verdacht auf eine Demenzerkrankung wie Alzheimer gibt, welche Arten von Demenz-Tests infrage kommen und wie aussagekräftig diese sind.

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