- Nicht jeder Seitensprung macht einen Menschen sofort zum notorischen Fremdgänger – entscheidend ist die Wiederholung trotz schwerer Konsequenzen.
- Paartherapeutin Vera Matt erklärt, wie man den Unterschied zwischen einem einmaligen Fehltritt, bewusster Untreue und echter Sexsucht erkennt.
- Zudem zeigt sie welche tieferen Motive hinter wiederholtem Fremdgehen stecken – und welche Wege es gibt, dieses Muster zu durchbrechen.
Nicht jeder Seitensprung macht einen Menschen zum notorischen Fremdgänger. Der Unterschied liegt laut Paartherapeutin Vera Matt, „in der Wiederholung trotz massiver Konsequenzen“. Ein Fehltritt sei in den meisten Fällen reparabel, manchmal sogar mehrere. Doch ab einer bestimmten Grenze spricht man von einem Muster, das sich fast nur durch eine therapeutische Aufarbeitung lösen lässt.
Obwohl selbst Promi-Männer wie der Golfspieler Tiger Woods ihre Affären und Seitensprünge mit einer Sexsucht erklären, stecken hinter notorischer Untreue in Beziehungen oft weitaus weniger beachtete Gründe. Die Expertin erklärt, mit welcher Faustregel sich notorische Fremdgänger entlarven lassen und in welchem Fall Menschen tatsächlich nicht treu sein können.
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