Als Daniela Fricaud Anfang 2019 die Diagnose Brustkrebs erhält, scheint die Welt für einen Moment stillzustehen. Die Behandlung verlangt ihr vieles ab, allein für den Wiederaufbau ihrer Brust wird sie mehrfach operiert. Mitten in dieser schweren Zeit findet sie jedoch einen eher außergewöhnlichen Weg, Hoffnung zu schöpfen und positiv mit der Krankheit umzugehen.
Im Gespräch mit dieser Redaktion erzählt die heute 52-Jährige und zweifache Mutter, was ihr auf dem Weg zu Besserung half und wie sie es schaffte, sich aus der depressiven Phase freizukämpfen, die sie im Zuge ihrer Krebserkrankung ereilte. Ein Weg, der kurios ist und doch eines zeigt: Hoffnung.
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Im Jahr 2015 ertastet Daniela erstmals drei kleine Knoten in ihrer Brust. Die folgenden Untersuchungen geben aber keinen Aufschluss. „Mir wurde gesagt, dass es nichts Schlimmes sei“, erzählt sie. Die Knoten bleiben unbeachtet – bis Weihnachten 2018, als sie plötzlich zu einem großen Tumor zusammenwachsen. Da über die Feiertage keine Arztpraxis geöffnet ist, muss sie bis zum neuen Jahr warten, um Klarheit zu bekommen. Erst ein Arztwechsel Anfang 2019 bringt die Gewissheit: Es handelt sich um Brustkrebs. Ein Schock.
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