Sommer, Sonne, Sonnenbrand? Damit es gar nicht erst so weit kommt, gehört Sonnencreme zur Grundausstattung an sonnigen Tagen. Doch schnell stellt sich die Frage: Muss ich schon nachcremen oder reicht der Schutz noch? UV-Patches sollen genau das verraten. Sie verfärben sich, wenn die Schutzwirkung der Sonnencreme nachlässt.
Das Prinzip klingt praktisch: Die kleinen Sticker werden auf die Haut geklebt und mit Sonnencreme bedeckt. Solange der Schutz aktiv ist, bleibt der Patch hell. Doch mit der Zeit, durch Schwitzen, Wasser oder einfach die UV-Belastung, verfärbt er sich violett. Das soll signalisieren, dass es Zeit für eine neue Schicht Sonnencreme ist. Doch wie verlässlich sind die Patches wirklich?
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Die Dermatologin Ephsona Shencoru erklärt die Technologie dahinter: „Das Produkt besteht aus drei Schichten. Die oberste Schicht imitiert die Haut und dient als SPF-Sensing-Layer, eine patentierte Technologie von Dermature. Die mittlere Schicht enthält eine UV-sensible Farbe in Lila. Die dritte Schicht sorgt dafür, dass der Sticker zuverlässig auf der Haut haftet.“





